Das Problem „Speicherplatzmangel“ ist auf Fehler bei der Speicherzuweisung in Windows 10/11 zurückzuführen. Lesen Sie dazu die unten stehenden Links.
Um dieses Problem zu umgehen, konfigurieren Sie die Größe der Auslagerungsdatei manuell. Führen Sie dazu die folgenden Schritte aus:
Drücken Sie die Windows-Logo-Taste + die Pause-/Break-Taste, um die Systemeigenschaften zu öffnen.
Wählen Sie Erweiterte Systemeinstellungen und dann im Abschnitt Leistung auf der Registerkarte Erweitert die Option Einstellungen.
Wählen Sie die Registerkarte Erweitert und dann im Abschnitt Virtueller Speicher die Option Ändern.
Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Größe der Auslagerungsdatei für alle Laufwerke automatisch verwalten.
Wählen Sie Benutzerdefinierte Größe, und legen Sie dann die Werte für „Anfangsgröße“ und „Maximale Größe“ für die Auslagerungsdatei fest. Es wird empfohlen, die anfängliche Größe auf das 1,5-fache des Arbeitsspeichers im System festzulegen.
Wählen Sie OK, um die Einstellungen zu übernehmen, und starten Sie dann das System neu. Wenn Sie weiterhin Fehlermeldungen erhalten, dass der Speicher voll ist, erhöhen Sie die „Anfangsgröße“ der Auslagerungsdatei.
Nachdem Sie „WiFi+Transfer*“ auf Ihrem mobilen Gerät aktiviert haben, können Sie dieses mobile Gerät als Netzlaufwerk auf Ihrem Computer zuordnen.
Sie können das Netzlaufwerk manuell zuordnen, indem Sie die folgenden Schritte ausführen:
1. Lassen Sie WiFi+Transfer eingeschaltet
2. Öffnen Sie den Windows Explorer auf Ihrem PC. Gehen Sie zu „Netzwerk“ und öffnen Sie das Rechtsklickmenü
3. Wählen Sie ‚Netzlaufwerk zuordnen …‘
4. Geben Sie die in WiFi+Transfer aufgelistete URL in das Dialogfeld ‚Netzlaufwerk zuordnen‘ ein. Wenn Sie möchten, dass das System die Verbindung zu Ihrem Telefon jedes Mal automatisch wiederherstellt, aktivieren Sie bitte die Option „Bei Anmeldung neu verbinden“.
5. In diesem Moment müssen Sie den Zugriff auf diesen PC in „WiFi+Transfer“ Ihres mobilen Geräts erlauben.
6. Sobald Sie zustimmen, sehen Sie, dass Ihr mobiles Gerät erfolgreich zugeordnet wurde.
WiFi+Transfer*: WiFi+Transfer iOS v.1.2.5 und höher, WiFi+Transfer Android v. 1.3.6 und höher
Nachdem Sie „WiFi+Transfer*“ auf Ihrem mobilen Gerät aktiviert haben, können Sie dieses mobile Gerät als Netzlaufwerk auf Ihrem Computer zuordnen.
Wenn Sie diese FAQ auf Ihrem Mobiltelefon durchlesen und Ihr Mobiltelefon jetzt mit Ihrem PC verbinden möchten, können Sie WiFi+Transfer einschalten und zu Ihrem PC gehen. Öffnen Sie den Datei-Explorer und gehen Sie zu Netzwerk > Andere Geräte.
Doppelklicken Sie auf das Gerät, eine Webseite wird geöffnet:
Jetzt können Sie das Netzlaufwerk automatisch zuordnen, indem Sie die folgenden Schritte ausführen:
1. Laden Sie die BAT-Datei herunter und speichern Sie sie lokal.
Diese BAT-Datei wurde von der Nero AG erstellt.
Sie prüft die Einschränkungen Ihres Systems für die Dateiübertragung und hilft Ihnen, Ihr Gerät automatisch als Netzlaufwerk zuzuordnen.
Sie ist sicher in der Anwendung.
Je nach den Sicherheitseinstellungen Ihres Systems erhalten Sie möglicherweise die folgenden Systemmeldungen. Bitte wählen Sie ‚Behalten‘ oder ‚Speichern’/’Ausführen‘.
2. Führen Sie diese BAT-Datei aus.
3. Je nach den Sicherheitseinstellungen Ihres Systems erhalten Sie möglicherweise ein Dialogfeld mit der Meldung „SmartScreen kann derzeit nicht erreicht werden“. Bitte klicken Sie auf ‚Ausführen‘.
4. Es werden zwei Systemfenster angezeigt. Diese überprüfen die maximal zulässige Dateigröße Ihres Systems und ordnen Ihr mobiles Gerät als Netzlaufwerk zu.
5. Nachdem das Fenster oben geschlossen ist, drücken Sie bitte eine beliebige Taste, um fortzufahren.
6. Der PC wird versuchen, auf Ihr Mobiltelefon zuzugreifen und es als Netzlaufwerk zuzuordnen. Bitte erlauben Sie den Zugriff auf Ihr Handy.
7. Nachdem Sie den Zugriff erlaubt haben, sehen Sie Ihr Handy im Windows Explorer.
WiFi+Transfer*: WiFi+Transfer iOS v.1.2.5 und höher, WiFi+Transfer Android v. 1.3.6 und höher
Nach dem AI Tagging Test konzentriert sich Nero Score mit seinem Benchmarking-Tool erneut auf reale AVC-Dekodierungs- und -Kodierungstests. Dabei handelt es sich um eine Testeinheit zur Messung der Leistung von Systemcodecs, die AVC-Software und Hardware-Decodierung und -Encodierung separat ausführen.
Im Vergleich zu früheren Videokompressionsstandards erreicht AVC eine effektive Kompression bei gleichzeitiger Minimierung der durch den Kompressionsprozess verursachten Verzerrungen. Heute ist AVC zu einem relativ wichtigen Codec für Benutzer bei der Videowiedergabe, Transkodierung und Komprimierung geworden.
Die meisten Benchmarking-Tests von Codecs auf dem Markt werden oft mit einem Tool durchgeführt, das mit dem Codec geliefert wird und die Leistung nicht wirklich widerspiegelt, z. B. die Wiedergabe von Filmen mit der Anwendung Filme & TV des Systems, und es ist schwierig, diese Benchmark-Ergebnisse unter bestimmten Bedingungen mit der realen Leistung in Beziehung zu setzen.
Der ‚AVC Decoding and Encoding Test‘ von Nero Score misst die Codec-Leistung nur mit den systemeigenen Codecs, was die Leistung Ihres Systems realistischer widerspiegelt, ohne dass Anwendungen von Drittanbietern laufen.
Der Nero Score AVC Dekodierungs- und Kodierungstest dekodiert und kodiert einen speziellen Ultra HD 4K Videoclip mit den systemeigenen Codecs, um die Verarbeitungsleistung der CPU und GPU Ihres Systems für AVC zu messen.
CPU/GPU AVC Benchmarks und misst, wie viele Videobilder pro Sekunde mit dem Codec Ihres Systems auf der gegebenen CPU/GPU verarbeitet werden können. Mit dem Ergebnis dieses Tests können Sie vergleichen, wie verschiedene CPUs/GPUs in diesem Bereich abschneiden. Außerdem können Sie das CPU-Verhalten bei der AVC-Lösung und der AI-Inferenzlösung vergleichen.
Der Test liefert eine Benchmark-Punktzahl für die AVC-Dekodierung und -Transkodierung als Maß für die Leistung. Wie beim AI-Tagging-Test bedeuten höhere Punktzahlen eine bessere Leistung. Hier sind einige Ergebnisse als Referenz:
AVC-CPUs (Software-Dekodierung und -Kodierung)
– AMD Ryzen Threadripper PRO 3995WX 64-Kerne: 2343